Mein erstes Mal: Dataharvest in Mechelen

Wie in einer finnischen Sauna – so hat sich Dataharvest dieses Jahr in Mechelen angefühlt. Luftfeuchtigkeit 100 %, Temperaturen weit über dem Durchschnitt. Aber: Es war großartig.

Für mich war es das erste Mal – und ich komme nächstes Jahr definitiv wieder.

Tolle Sessions, mal mit großen neuen Konzepten, mal mit wenig bekannten Tools wie Tampermonkey (danke, Jonathan Soma). Genüsslich über NER gefachsimpelt in der Session von Simon Wörpel, oder agentische KI im OSINT-Bereich erkundet mit meiner ehemaligen Interlink-Fellow Anastasiia Morozova. Schade, dass ich die Sessions von Paul Bradshaw verpasst habe.

Und ich hoffe, dass die Teilnehmenden aus meinen beiden Sessions zu lokalen LLMs und n8n etwas mitnehmen konnten. (Bei Fragen oder Feedback gerne eine DM.) Danke, Ada Homolova, für die Planung des AI-Tracks.

Ich habe fantastische Kolleginnen und Kollegen getroffen, mit denen ich bisher nur remote zusammengearbeitet hatte und die ich jetzt zum ersten Mal persönlich kennengelernt habe – etwa Vittoria Torsello und Helena Rodríguez Gómez. Oder die EBU-Kolleginnen und -Kollegen (danke fürs Organisieren des Meet-ups, Alexiane Lerouge).

Shout-out an Rina Wilkin, Ben Mendelson und alle anderen: Unser Team, die „Data Reapers", ist beim offiziellen #Dataharvest-Nerd-Pubquiz von Constanze Bayer und Max Donheiser Zweiter geworden!

Das Zentrum der Konferenz war aber, wie immer, die „Bar Popular". Kaum zu glauben: Dort habe ich Hendrik Lehmann zum ersten Mal getroffen – obwohl wir beide schon seit gefühlten Jahrzehnten in der Datenjournalismus-Blase unterwegs sind.

Und ohne Frites am Gare du Nord konnte ich Belgien natürlich nicht verlassen …